Das hier geht an alle, denen es schwer fällt im Job auch mal „Nein“ zu sagen.


Bewusst den Fokus auf das zu richten, was wir beeinflussen können, und aktiv ins Handeln zu kommen, spielt im Kontext von Selbstführung eine entscheidende Rolle. Nicht nur darüber zu reden, was anders sein sollte, sondern tatsächlich den ersten Schritt zu gehen und ins Handeln zu kommen. Das macht einen Unterschied. Du wartest nicht darauf, dass dir etwas passiert, sondern „you love it, leave it or change it“. Wie schnell zieht da ein Jahr vorbei, ohne dass wir es so richtig mitbekommen? Zack, schon wieder Sommer, zack, schon wieder Herbst, zack, schon wieder Weihnachten. Wann soll ich denn im Eifer des Alltagsgefechts mir Gedanken darüber machen, was ich eigentlich im Leben will? Wofür ich Verantwortung übernehmen möchte: Was ich liebe (love), was ich
verlassen möchte (leave) und was ich verändern möchte (change)? Wann soll ich all das neben all meinen Verpflichtungen und Plänen – bitte schön noch tun?


Eine einfache (und leider etwas unsexy ☺) Antwort ist: Grenzen ziehen. Durch Klarheit über deine Grenzen, entstehen Freiräume für dich. Diese Grenzen sind nicht feindlich, sondern sie sind Ausdruck deines liebevollen Umgangs mit dir. Du schaffst Räume für dich. Du fängst bei dir an. Bevor irgendwer anderes kommt, kommst du. Denn du kannst all diesen Menschen – und es ist egal, wie gern du sie hast – nur dann geben, wenn du selbst genug hast.
Ganz praktisch kann „Nein“ sagen ein wertvolles Instrument sein, um Grenzen zu ziehen.

Respektvoll Nein zu sagen, ohne die andere Seite zu verletzen und/oder zu verärgern, kann anspruchsvoll sein.

Genau darum geht es im Podcast von @veramariestrauch : „Wie du respektvoll <Nein> sagen kannst“. Ihr Angebot findest Du unter https://verastrauch.com/


Hier findest du die Eposide bei iTunes:
https://tinyurl.com/y9cdqfs4.
Und hier gibt es die Episode bei Spotify:
https://tinyurl.com/yacwmo43