Ich kann nicht schlafen und das ist ein Problem

Bist du dir bewusst wie wichtig es ist, ausreichend und vor allem gut zu schlafen? Weißt du, welche Auswirkungen es auf deinen Körper und deine Psyche hat, wenn du nicht genug schläfst? Vielleicht gehörst du auch zu den Menschen, die nicht wie ein Stein schlafen? „Ich kann nicht schlafen… nicht gut, nicht genug“ – das war sehr lange meine Realität. Das Thema Schlaf löst Druck in mir aus und ich habe am eigenen Leib erfahren, was passiert, wenn man über Monate nicht genug Schlaf bekommt. Doch dieser Zustand hat mich auch kreativ gemacht und ich habe mich sehr viel mit diesem Thema beschäftigt, sehr viel ausprobiert und konnte so meine Schlafqualität sehr verbessern – so dass ich heute von mir behaupten kann, in den aller meisten Fällen eine ausreichende Schlafqualität zu haben und wieder entspannter ins Bett gehe.

Mein Schlafverhalten: vom Stein zum Vampir

Fast mein gesamtes Leben schlief ich wie ein Stein. Ob auf einem Sofa bei Freunden, auf der Luftmatratze im Zelt, am Strand, im Auto, in Hotels oder in meinem Bett. Egal, ob nach langen Partynächten oder unter der Woche. Augen zu, Kopf aus, Schlaf ein. Innerhalb von Sekunden eingeschlafen, immer durchgeschlafen und erholt aufgewacht. Wenn ich diese Erinnerungen niederschreibe werde ich fast neidisch auf mein jüngeres Selbst! Aber genauso war es.

Meine Schlafqualität änderte sich dann schlagartig, einhergehend mit anderen sehr intensiven Erfahrungen in meinem Leben. Ich stand kurz davor von meinem ehemaligen Arbeitgeber nach Shanghai entsendet zu werden (d.h. meinen damaligen Job für mindestens 12 Monate in Shanghai auszuüben, inklusive Umzug). Bereits kurz vor der Abreise, als ich noch in Deutschland war, fiel es mir immer schwerer einzuschlafen und vor allem durchzuschlafen. Mein Schlaf wurde leichter und empfindlicher. Der Grund dafür: meine große Aufregung und mein Unterbewusstsein, welches zu diesem Zeitpunkt bereits wusste, dass ich kurz davorstand, etwas zu tun, was mein Herz nicht wollte.

Obwohl ich mir größte Mühe gab in Shanghai „Fuß zu fassen“, mir Freunde und Hobbies suchte und mich somit sehr beschäftigte und abgelenkte, wurde mein Unterbewusstsein immer lauter, mein Unwohlsein immer stärker und die Fassade, meine Maske, bröckelte. Umso mehr ich meine Gefühle zuließ und mich auf meine innere Stimme einließ, umso schlechter konnte ich schlafen. Ich konnte in dieser Situation nicht verstehen was mit mir los ist, mein Verstand war zu dominant und genau das, hat mich in eine monatelange Schlafstörung geführt. Ich habe diese Empfindungen nicht akzeptiert, sondern mich in sie hineingesteigert und ihnen sehr viel Raum gegeben, was alles noch viel schlimmer gemacht hat. Wenn du mehr über meine Erfahrungen in Shanghai, mein Burnout und den Wendepunkt in meinem Leben lesen möchtest, empfehle ich dir diesen Artikel.

Wieso ich monatelang nicht schlafen konnte und nichts geholfen hat

Ich habe letztendlich monatelang nicht richtig geschlafen. Das hat mich regelrecht verrückt gemacht. Weder mein Körper, noch mein Geist hatte eine Chance sich zu regenerieren und alle meine Burnout-Symptome haben sich mit und mit verschlimmert. Ins Bett gehen und schlafen „zu müssen“ hat so einen Stress in mir ausgelöst, dass ich kaum eine Chance hatte überhaupt einzuschlafen. Nachts stundenlang wach zu liegen, sich von links nach rechts zu drehen und mir dabei bereits pausenlos über den anstehenden Tag Sorgen zu machen, war traurige Realität für mich. In dieser Zeit habe ich sehr viele „Mittelchen“ ausprobiert, wie z.B. Baldrian-Tabletten aus der Drogerie, verschiedene Tees und verschreibungsfreie Medikamente aus der Apotheke. Das hat, zumindest bei mir, leider nicht geholfen, denn der Grund für meine Schlaflosigkeit lag woanders! Mein Herz und meine Intuition haben rebelliert und mir auf diesem Weg signalisiert, dass ich JETZT etwas an meinem Leben ändern muss.

 

Wieder schlafen lernen mit diesen 5 Tipps

Diese Erkenntnis ließ auch nicht allzu lange auf sich warten und ich fing an kleine Dinge in meinem Leben zu ändern. Und genau diese kleinen Dinge, haben dazu geführt, dass ich heute ein glücklicheres und erfüllteres Leben führe. Kleine Routinen, kleine Pausen, kleine Übungen, haben einen großen Unterschied gemacht. So konnte ich meinen Schlaf heilen, mit der Veränderung meiner innerlichen Haltung, noch bevor große Veränderungen im Außen sichtbar wurden. Was ich getan habe und was mir letztendlich wieder zu einer ausreichenden Schlafqualität verholfen hat, möchte ich in den folgenden 5 Abschnitten mit dir teilen.

  1. Ich kann nicht schlafen – MEDITATION, bringt das was?

Ja, Meditation kann dir bei sehr vielem helfen! Ich kann es nur immer und immer wieder empfehlen. Bei der Meditation beruhigen sich deine Gedanken, dein Fokus wird verschärft und du ruhst mehr in dir. Das hilft dir nicht nur besser einzuschlafen, sondern eben auch durchzuschlafen! Du kannst die Meditation auch in deine Abendroutine integrieren, dazu aber mehr im nächsten Punkt. Wenn du noch nie meditiert hast, empfehle ich dir meinen Artikel „Meditation für Anfänger“, hier erfährst du, wie du mit deiner Meditationsroutine starten kannst. Wähle für den Abend eine sehr ruhige Meditationsart aus. Ich empfehle dir, dich dabei auf deinen Atem zu fokussieren und für einige Minuten in Stille zu sitzen. Beobachte deine Atmung, zähle vielleicht deine Atemzüge und sei einfach nur da. Nach einigen Minuten wirst du merken, wie du dich beruhigst. Das absolut spannende ist, dass du dich nicht zeitgleich auf deinen Atem konzentrieren UND denken kannst. Das bedeutet, dass die Konzentration auf deinen Atem, dein Gehirnchaos immer wieder unterbricht.

  1. Ich kann nicht schlafen – ABENDROUTINE, kann das helfen?

Ich wollte einen neuen Rhythmus erlernen und das braucht Zeit, Geduld und wiederkehrende Handlungen. Ein entschleunigter, gleichbleibender und beruhigender Ablauf vor dem Schlafen hat mir dabei enorm geholfen. Die Abendroutine hat mich nicht nur besser in den Schlaf gebracht, sondern auch meine allgemeine Schlafqualität verbessert. Schau mal bei meinem Artikel „Morgenroutine“ vorbei – hier lernst du die Grundlagen einer Routine, die auch für eine Abendroutine gelten. Für abends empfehle ich dir allerdings einen anderen Ablauf. Diese Abendroutine könnte folgendermaßen aussehen:

  • Schalte alle deine elektronischen Geräte aus, mindestens 1 Stunde bevor du ins Bett gehst.
  • Trinke noch ein kleines Glas Wasser oder (schlaffördernden) Tee
  • Zähneputzen & Waschen und ab ins Bett
  • Hände mit Lavendelöl einreiben
  • Meditation für 5 oder 10 Minuten
  • Notiere dir 3 Dinge für die du dankbar bist
  • Lese ein paar Seiten in deinem Lieblingsbuch (wenn du Inspiration brauchst, schau mal auf meiner Bücherliste vorbei)

Dieser Ablauf ist nur ein Beispiel. Du kannst hier alles, was für dich Sinn macht, hinzufügen – sei kreativ und neugierig!

  1. Ich kann nicht schlafen – PHANTASIEREISEN, was ist das?

Ein weiterer Tipp, vor allem bei akuten Schlafproblemen, sind Phantasiereisen! Diese kannst du dir kostenfrei auf Youtube anhören. Es mag dir vielleicht im ersten Moment etwas „komisch“ vorkommen, da hier oft sehr beruhigend gesprochen wird, leise Klänge im Hintergrund „klimpern“ und du dir auf einmal vorstellen sollst im weichen Sand an einem Traumstrand zu liegen. Schieb die Vorurteile mal bei Seite und probiere es einfach aus! Besonders beim Einschlafen kann dir dieser Tipp sehr helfen. Hier zeige ich dir die Phantasiereise, die mich sehr oft in den Schlaf geführt hat.

  1. Ich kann nicht schlafen – GLAUBENSSÄTZE, limitieren sie mich?

Gerade wenn die Schlaflosigkeit bereits länger anhält wird sie schnell zu einer Gewohnheit. So war es auch bei mir. Es war irgendwann ganz normal nicht mehr richtig zu schlafen, ich habe das auch so kommuniziert – zu mir und auch zu den Menschen in meiner Umgebung. „Ich kann nicht schlafen“ – immer öfter gedacht und gesagt manifestierte ich diese Annahme immer mehr und tiefer in meine Glaubenssätze. Das passiert automatisch und kann nur durch bewusstes und aufmerksames Handeln verändert werden. Dazu habe ich den folgenden Satz auf meiner Glaubenssatz-Liste ergänzt: „Ich bin völlig entspannt und schlafe gut und gerne“. Diesen Satz habe ich mir vor dem Schlafengehen aufgesagt, immer wieder, über Wochen. Noch heute, wenn ich sehr angespannt bin, benutze ich diesen Satz, um meine Schlafqualität zu verbessern. Durch die Auseinandersetzung mit diesem Thema, wird dir auch im Alltag öfter auffallen, wie oft du dich als Vampir „outest“… diese Situationen kannst du verbessern, indem du öfter mal eine andere Antwort, als die üblich gibst! Wenn du dich mit dem Thema Glaubenssätze noch nicht auseinandergesetzt hast, schaue mal bei meinem Artikel vorbei. Hier erkläre ich dir alles, was du dazu wissen musst.

  1. Ich kann nicht schlafen – ELEKTRONIK, Fluch oder Segen?

Viele Menschen säuseln sich in den Schlaf. Lassen sich berieseln, ablenken und setzten sich Strahlung und Reizen aus. Das einzige was dadurch passiert ist, dass du stumpf wirst. Stumpf im Kopf, gelähmt. Das fühlt sich vielleicht erstmal an wie „müde“, aber gesund ist es nicht. Es wird auch nicht deine Schlafqualität verbessern. Im Gegenteil, dein Gehirn wird mit Reizen überflutet und dein Nervensystem ist auf Hochtouren. Das gleiche passiert, wenn du dich ständig und bis spät abends durch dein Handy ablenkst. Ich möchte dir wirklich sehr ans Herz legen dich von diesen Reizen zu distanzieren. Schalte den TV aus, leg dein Handy und den Laptop zur Seite – reduziere Strahlung und Beschallung. Dein Schlaf wird es dir danken! Lese etwas, höre ein Hörbuch oder beschäftige dich mit etwas (basteln, malen, Blumen gießen, Küche aufräumen, Bügeln, mache leichte Dehnübungen, etc.). Es gibt so viele Möglichkeiten den Tag entspannt und ruhig ausklingen zu lassen, ohne dein Gehirn und deinen Verstand unnötig zu reizen!

Mit der Anwendung dieser im Einzelnen kleinen und einfachen Maßnahmen, habe ich es geschafft meine Schlafqualität langfristig zu verbessern. Es passiert nicht von heute auf morgen und erfordert Geduld und Durchhaltevermögen. Aber es lohnt sich, denn ohne guten Schlaf ist dein Leben nur halb so schön!

 

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